Bundeskriminalamt (BKA)

Stellenangebot: eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ein Drittmittelprojekt, befristet bis 30.09.2020 (BKA-KT52-2018)

Das Kriminaltechnische Institut des Bundeskriminalamtes sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Dienstort Wiesbaden eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ein Drittmittelprojekt.

Die Stelle ist bis zum 30.09.2020 befristet.

Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) bewertet. Die Eingruppierung erfolgt nach den tariflichen Bestimmungen des TV EntgO Bund und den vorliegenden persönlichen Voraussetzungen.

Bewerbungsfrist 2. März 2018
Arbeitsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitsort Wiesbaden
Arbeitszeit Vollzeit

Ihre Aufgaben

  • Planung und Durchführung eines von der EU geförderten Forschungsprojektes nach Vorgaben der Projektleitung zur Analyse von Halbleiterchips (ARM, Secure Elements)
  • Entwicklung von neuen Methoden zur Untersuchung von Sicherheitsmerkmalen bzw. zur forensischen Dokumentation in ARM-basierten CPU'en und Secure Elements mit Hilfe von beispielsweise Focused Ion Beam und Broad Ion Beam Geräten zur Netzlistenanalyse
  • Zusammenarbeit mit Projektpartnern
  • Validierung der erarbeiteten Methoden
  • Erstellung von Berichten und Publikationen
  • Projektbezogene und allgemeine Verwaltungsaufgaben

Ihre Qualifikation

  • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) der Informatik oder einer vergleichbaren (informations-) technischen/ naturwissenschaftlichen Fachrichtung
  • Kenntnisse im Bereich der Digitalelektronik
  • Kenntnisse im Bereich des Reverse-Engineerings und der Programmierung (z.B. Assembler) sind wünschenswert
  • Gute Englischkenntnisse, ein Nachweis gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (Niveau B1) ist wünschenswert
  • Kontakt- und Teamfähigkeit

Wir bieten Ihnen

  • Ein vielfältiges und interessantes Tätigkeitsfeld
  • Aufgabenbezogene Aus- und Fortbildung
  • Promotion wird unterstützt

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann übersenden Sie uns bitte folgende Bewerbungsunterlagen im Original: Anschreiben und Lebenslauf. In Kopie bitten wir um Übersendung der Geburtsurkunde, des polizeilichen Führungszeugnisses, eines Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife, einen Nachweis über Diplom-/ Master oder Magister-Abschluss mit Prüfungsergebnis, ggf. einen Nachweis über Englischkenntnisse auf Niveau B1 gem. GER, ggf. weitere Nachweise über Fortbildungen, etc. unter Angabe der o. g. Kennziffer an folgende Anschrift:

Bundeskriminalamt
Referat ZV 11-11
Kennziffer: BKA-KT52-2018
65173 Wiesbaden

Darüber hinaus benötigen wir von Ihnen auch die Personalbögen I + II sowie die Erklärung zur Zutrittskontrolle beim BKA ausgefüllt und unterschrieben. Bitte fügen Sie diese Dokumente ebenfalls Ihrer Bewerbung an.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Mappen o. Ä. ein und Dokumente nur als Kopie, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden können. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Bewerbung nur dann berücksichtigt werden kann, wenn uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 02.03.2018 (Eingang beim Bundeskriminalamt) vorliegen.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalgewinnung des Bundeskriminalamtes unter der Telefonnummer 0611 55-16158 oder ZV11-Tarifgewinnung@bka.bund.de gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Bundeskriminalamt finden Sie unter www.bka.de.

Besondere Hinweise

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz ist vor einer Einstellung für den vorgesehenen Einsatz ggf. eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen.