Bundeskriminalamt (BKA)

Stellenangebot: ein/e wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (BKA-KT52-2017)

Das Kriminaltechnische Institut des Bundeskriminalamtes für den Fachbereich Digitalelektronik und Datenrekonstruktion zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Dienstort Wiesbaden eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Die Stelle ist bis zum 30.09.2020 befristet.

Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) bewertet. Die Eingruppierung erfolgt nach den tariflichen Bestimmungen des TV EntgO Bund und den vorliegenden persönlichen Voraussetzungen.

Bewerbungsfrist 8. Dezember 2017
Arbeitsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitsort Wiesbaden
Arbeitszeit Vollzeit

Ihre Aufgaben

  • Selbstständige Durchführung eines von der EU geförderten Forschungsprojektes zur Analyse von Halbleiterchips (ARM, Secure Elements)
  • Entwicklung von neuen Methoden zur Untersuchung von Sicherheitsmerkmalen bzw. zur forensischen Dokumentation in ARM-basierten CPU’en beliebiger Art und Secure Elements
  • Zusammenarbeit mit Projektpartnern
  • Validierung der erarbeiteten Methoden
  • Erstellung von Berichten und Publikationen
  • Projektbezogene und allgemeine Verwaltungsaufgaben

Ihre Qualifikation

  • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) der Informatik, Elektronik oder einer vergleichbaren (informations-) technischen/ naturwissenschaftlichen Fachrichtung
  • Gute Englischkenntnisse, ein Nachweis gemäß des gemeinsamen europäischen Referenz-rahmens für Sprachen (Niveau B1) ist wünschenswert
  • Kenntnisse im Bereich Reverse-Engineering (SW/HW), Protokolle und Programmierung (z.B. Assembler) sind wünschenswert
  • Kontakt- und Teamfähigkeit

Wir bieten Ihnen

  • Ein vielfältiges und interessantes Tätigkeitsfeld
  • Aufgabenbezogene Aus- und Fortbildung
  • Promotion wird gefördert bzw. unterstützt

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann übersenden Sie uns bitte folgende Bewerbungsunterlagen im Original: Anschreiben und Lebenslauf. In Kopie bitten wir um Übersendung der Geburtsurkunde, des polizeilichen Führungszeugnisses, eines Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife, einen Nachweis über Diplom-/ Master oder Magister-Abschluss mit Prüfungsergebnis, ggf. einen Nachweis über Englischkenntnisse auf Niveau B1 gem. GER, ggf. weitere Nachweise über Fortbildungen, etc. unter Angabe der o. g. Kennziffer an folgende Anschrift:

Bundeskriminalamt
Referat ZV 11-11
Kennziffer: BKA-KT52-2017
65173 Wiesbaden

Darüber hinaus benötigen wir von Ihnen auch die Personalbögen I + II sowie die Erklärung zur Zutrittskontrolle beim BKA ausgefüllt und unterschrieben. Bitte fügen Sie diese Dokumente ebenfalls Ihrer Bewerbung an.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Mappen ö. Ä. ein und Dokumente nur als Kopie, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden können. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Bewerbung nur dann berücksichtigt werden kann, wenn uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 08.12.2017 (Eingang beim Bundeskriminalamt) vorliegen.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalgewinnung des Bundeskriminalamtes unter der Telefonnummer 0611 55-18124 oder ZV11-Tarifgewinnung@bka.bund.de gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Bundeskriminalamt finden Sie unter www.bka.de.

Besondere Hinweise

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz ist vor einer Einstellung für den vorgesehenen Einsatz ggf. eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen.