Bundeskriminalamt (BKA)

Stellenangebot: eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ein Drittmittelprojekt (BKA-IZ32-2018)

Die Abteilung Internationale Koordinierung, Bildungs- und Forschungszentrum des Bundeskriminalamtes sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Dienstort Wiesbaden eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ein Drittmittelprojekt.
Der Arbeitsplatz ist für die Dauer von 2 ½ Jahren befristet.
Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) bewertet. Die Eingruppierung erfolgt nach den tariflichen Bestimmungen des TV EntgO Bund und den vorliegenden persönlichen Voraussetzungen.

Bewerbungsfrist 21. Februar 2018
Arbeitsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitsort Wiesbaden
Arbeitszeit Vollzeit

Ihre Aufgaben

Planung und Durchführung des Projektes "Kontrolle Internetpropaganda" nach Vorgabe

  • Koordinierungs- und Abstimmungstätigkeiten mit Projektpartnern sowie mit Behörden und Instituten in Kooperation mit dem wissenschaftlichen Personal der "Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus"
  • Internetmonitoring sowie Auswertung und Analyse
  • EU-weite Dissemination der Projektergebnisse (Publikationen, Vorträge)

Ihre Qualifikation

  • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) der Soziologie, der Psychologie oder der Politikwissenschaften
  • fundierte Methodenkenntnisse, insbesondere im Bereich qualitativer Sozialforschung
  • fundierte Kenntnisse in Auswertungs- und Analyseprogrammen wie z. B. MAXQDA, R, SPSS
  • kriminologische Kenntnisse, insbesondere zum Phänomenbereich Extremismus/Terrorismus
  • Gute Englischkenntnisse, ein Nachweis gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (Niveau B2) sind wünschenswert
  • grundlegende praktische Erfahrungen im Bereich sozialwissenschaftlicher Forschungs-projekte
  • Bereitschaft und Fähigkeit, sich auch kurzfristig verändernden Anforderungen zu stellen und neue Wege kreativ jenseits bereits beforschter Bereiche zu beschreiten
  • ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Bereitschaft zu (mehrtägigen) Dienstreisen

Wir bieten Ihnen

  • Ein vielfältiges nationales und internationales Aufgabenspektrum mit eigener Verantwortung
  • Aufgabenbezogene Aus- und Fortbildung

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann übersenden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Geburtsurkunde, ein polizeiliches Führungszeugnis, Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, Nachweis über Diplom-, Master- oder Magister-Abschluss mit Prüfungsergebnis, ggf. weitere Nachweise über Fortbildungen, etc.) unter Angabe der Kennziffer an folgende Anschrift:

Bundeskriminalamt
Referat ZV 11-11
Kennziffer: BKA-IZ32-2018
65173 Wiesbaden

Darüber hinaus benötigen wir von Ihnen auch die Personalbögen I + II sowie die Erklärung zur Zutrittskontrolle beim BKA ausgefüllt und unterschrieben. Bitte fügen Sie diese Dokumente ebenfalls Ihrer Bewerbung an.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Mappen oder dergleichen ein und Dokumente nur als Kopien, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden können. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Bewerbung nur dann berücksichtigt werden kann, wenn uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 21.02.2018 (Eingang beim Bundeskriminalamt) vorliegen.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalgewinnung des Bundeskriminalamtes unter der Telefonnummer 0611 55-16843 oder ZV11-Tarifgewinnung@bka.bund.de gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Bundeskriminalamt finden Sie unter www.bka.de.

Besondere Hinweise

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz ist vor einer Einstellung für den vorgesehenen Einsatz eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen.