Bundeskriminalamt (BKA)

Stellenangebot: eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (BKA-2017-111)

Die Abteilung Internationale Koordinierung, Bildungs- und Forschungszentrum des Bundeskriminalamtes sucht für den Dienstort Wiesbaden eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) bewertet. Die Eingruppierung erfolgt nach den tariflichen Bestimmungen des TV EntgO Bund und den vorliegenden persönlichen Voraussetzungen.

Bewerbungsfrist 17. Januar 2018
Arbeitsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitsort Wiesbaden
Arbeitszeit Vollzeit

Ihre Aufgaben

  • Aufbereitung, Analyse und Bewertung von Fragestellungen aus den Bereichen der Jugend- und Gewaltkriminalität nach den Vorgaben der Fachbereichsleitung, insbesondere

    • Aufbau und Weiterentwicklung des Phänomenfeldes "Jugend- und Gewaltkriminalität"
    • Erhebung und Feststellung des Bedarfs an Forschung und Auswertung zu den Phänomenen „Jugend- und Gewaltkriminalität“
    • Erhebung, Analyse und Bewertung von Frage- und Problemstellungen zur Bekämpfung und Prävention sowie des Forschungsstandes mit Schwerpunkt "Jugend- und Gewaltkriminalität"
    • Wissenschaftliche, methodische Konzeption von und Mitarbeit an Projekten bzw. Projektteilen unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen qualitativen und quantitativen sozialwissenschaftlichen Methoden

  • Wahrnehmung von Aufgaben des nationalen und internationalen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausches, der Gremienarbeit und der Netzwerkbildung

Ihre Qualifikation

  • Abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) der Sozialwissenschaften, vorzugsweise Kriminologie, Soziologie oder Psychologie
  • Gute Kenntnisse bzw. Erfahrungen in der Anwendung von qualitativen und quantitativen Methoden der Sozialforschung
  • Kriminologische Kenntnisse sind wünschenswert, insbesondere in den Bereichen Jugend- und Gewaltkriminalität sowie hinsichtlich digitaler Medien und Technologien sowie Cybercrime
  • Wissenschaftliche Publikationen sind wünschenswert
  • Englischkenntnisse mindestens gemäß Niveaustufe B2, vorzugsweise C1, des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens sind erwünscht
  • Gute Kenntnisse mit Fach-Software, wie z. B. 'MAXQDA' und SPSS, sind wünschenswert
  • Einsatzbereitschaft und Kreativität
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen

  • Ein vielseitiges und interessantes Tätigkeitsfeld mit eigener Verantwortung
  • Einen sicheren Arbeitsplatz
  • Aufgabenbezogene Aus- und Fortbildung

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 17.01.2018 über das im Internet eingestellte Online-System unter der Kennziffer BKA-2017-111.

https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/BaSys3OBS/BKA-2017-111/index.html

Sie gelangen zu dem Online-System auch über www.bundesverwaltungsamt.de (Karriere). Passwort und Account erhalten Sie unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse.

Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (z.B. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise, Kopie des polizeilichen Führungszeugnisses) erst nach Aufforderung durch das Servicezentrum Personalgewinnung.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Servicezentrums Personalgewinnung unter der Telefonnummer 0228 99 358-8755 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Bundeskriminalamt finden Sie unter www.bka.de.

Besondere Hinweise

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz ist vor einer Einstellung für den vorgesehenen Einsatz eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung durchzuführen.