Bundeskriminalamt (BKA)

Dua­les Stu­di­um zur Kriminal­kommissarin / zum Kriminal­kommissar

Lernen Sie in einem dreijährigen Bachelor-Studiengang den Beruf des Kriminalkommissars / der Kriminalkommissarin von der Pike auf.

Studieninhalte des Bachelor-Studiengangs zum Kriminalkommissar beim BKA sind unter anderem Kriminal- und Rechtswissenschaften. Studienbegleitend bietet das BKA zahlreiche polizeispezifische Trainings wie Sprachausbildung, Einsatztraining und Dienstkunde an. Nach erfolgreich abgelegtem Studium bestehen beim BKA zudem hervorragende berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Unterstützen Sie uns bei den Ermittlungen gegen organisierte Kriminelle oder Terroristen, dem Auswerten von Informationen und bei der Zusammenarbeit mit anderen Polizeibehörden weltweit.

Voraussetzungen

1. Schulabschluss und Notendurchschnitt
Voraussetzung für ein Studium zur Kriminalkommissarin / zum Kriminalkommissar beim BKA ist die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die uneingeschränkte Fachhochschulreife (der schulische Teil genügt nicht) mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,5 bzw. bei Vorlage der letzten beiden Halbjahreszeugnisse von durchschnittlich 7 Punkten (im Abschlusszeugnis muss jedoch ebenfalls mindestens die Note 3,5 erreicht werden).

Hinweis: Liegen zu einem Einstellungstermin mehr geeignete Bewerbungen als Testkapazitäten vor, kann für die Zulassung zu einem Auswahlverfahren der Notendurchschnitt auch noch heraufgesetzt werden.

Gleichwertige Abschlüsse können nach Einzelfallprüfung ebenfalls anerkannt werden. In diesem Fall sind Nachweise über die Gleichwertigkeit der Hochschulzugangsberechtigung der Bewerbung beizufügen.

2. Staatsangehörigkeit
Sie sollten die deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Grundgesetz besitzen. In Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit, auch ausländische Bewerber/innen zu berücksichtigen. Das BKA freut sich über Bewerbungen von Menschen mit interkulturellem Wissen und Fremdsprachenkenntnissen.

3. Altersgrenze
Die Altersgrenze für Kriminalkommissarinnen und Kriminalkommissare liegt grundsätzlich bei 33 Jahren. Hiervon kann jedoch abgewichen werden:

  • Betreuung von Kindern: Bewerberinnen / Bewerber, die ein Kind unter 18 Jahren betreuen, mit dem sie in einem Haushalt leben, können sich bis zum Alter von maximal 42 Jahren bewerben. Konkret wird Ihnen je Kind, das betreut werden muss, ein Zeitraum von drei Jahren angerechnet.
  • Pflege eines nahen Angehörigen: In gleichem Umfang kann auch die tatsächliche Pflege (ärztliches Gutachten) eines nahen Angehörigen berücksichtigt werden.
  • Zeitsoldatinnen / Zeitsoldaten der Bundeswehr: Weitere Ausnahmeregelungen gibt es für Zeitsoldatinnen und Zeitsoldaten der Bundeswehr (SaZ 12).

4. Führerschein
Grundsätzlich müssen Bewerberinnen und Bewerber den Führerschein der Klasse B vor Einstellung besitzen.

5. Gesundheitliche Eignung
An die Kriminalbeamten des BKA werden im Dienst sehr hohe körperliche Anforderungen gestellt. Durch eine Untersuchung auf Polizeidiensttauglichkeit wird daher die gesundheitliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber im Rahmen des Eignungsauswahlverfahrens festgestellt. Welche gesundheitlichen Anforderungen gefragt sind, ist im Informationsblatt des Ärztlichen Dienstes des Bundeskriminalamtes näher beschrieben.
Idealerweise sollten Bewerberinnen und Bewerber eine Mindestgröße von 162 cm erreichen.

6. Sprachkenntnisse
Bewerberinnen und Bewerber müssen Englischkenntnisse, die mindestens dem Level B1 gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) entsprechen, nachweisen.
Folgende Nachweise werden anerkannt:

  • Nachweis auf dem Abitur- oder Fachabiturzeugnis (nicht älter als 2 Jahre), dass das Level B1 gem. GER erreicht wurde
  • Nachweis von vier Jahren Schulenglisch mit mindestens der Note 4 (5 Punkte) in den letzten vier Zeugnissen (nicht älter als 2 Jahre)
  • Eine von der Schule ausgestellte Bescheinigung, aus der eindeutig hervorgeht, dass das Level B1 gem. GER erreicht wurde
  • Nachweis durch ein national oder international anerkanntes Sprachzertifikat (nicht älter als 2 Jahre)

Der Englischnachweis ist spätestens einen Monat vor dem Einstellungstermin vorzulegen. Die für den Nachweis entstehenden Kosten können vom Bundeskriminalamt nicht übernommen werden.

7. Sonstiges
Die Ausübung eines Ehrenamtes bzw. bürgerschaftliches/gesellschaftliches Engagement ist wünschenswert. Des Weiteren sollten Bewerberinnen und Bewerber in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen leben und dürfen nicht vorbestraft sein.

8. Sicherheitsüberprüfung
Vor einer Einstellung beim Bundeskriminalamt erfolgt eine Sicherheitsüberprüfung. Bewerberinnen und Bewerber müssen ihren Wohnsitz in den letzten fünf Jahren in Deutschland, einem Mitgliedsstaat der EU oder einem assoziierten Staat innegehabt haben.

Bewerbung

Das BKA stellt zum 01.04. und 01.10. eines jeden Jahres ein. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen.
Für den Einstellungstermin 01.04.2018 können keine Bewerbungen mehr entgegengenommen werden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen für den Einstellungstermin 01.10.2018.



Mithilfe des Bewerbungsbogens können Sie sich bewerben.

Wir benötigen folgende Unterlagen von Ihnen:
(a) Bewerbungsbogen (PDF, 388KB)
(b) Geburtsurkunde
(c) Erklärung Zutrittskontrolle (PDF, 104KB) (ausgefüllt und unterschrieben, bitte ausschließlich per E-Mail)
(d) Einverständniserklärung des/r gesetzlichen Vertreter/s bei Minderjährigen Bewerbern (PDF, 44KB)
(e) Fragebogen (PDF, 188KB)
(f) Polizeiliches Führungszeugnis (Privatführungszeugnis)

Tipp: Sie können das Polizeiliche Führungszeugnis (Privatführungszeugnis) bei Ihrer örtlichen Meldebehörde oder aber, falls Sie bereits über einen elektronischen Personalausweis und entsprechendes Kartenlesegerät verfügen, über das Online-Portal des Bundesamts für Justiz beantragen. Informationen zum Führungszeugnis erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesjustizamtes. Die Kosten können Ihnen durch das Bundeskriminalamt nicht erstattet werden. Sie können diese jedoch bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Bitte senden Sie diese Unterlagen per E-Mail an ZV11-KKA-Gewinnung@bka.bund.de.
Bewerbungsunterlagen, die auf dem Postweg eingehen, können nicht zurückgesendet werden.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern. Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ablauf des Auswahlverfahrens

Erfüllen Sie die formellen Voraussetzungen, laden wir Sie gerne zu unserem Auswahlverfahren ein, das sich in vier Testabschnitte gliedert:

1. Das psychodiagnostische Testverfahren

  • Intelligenztest: Hier werden insbesondere allgemeine kognitive Fähigkeiten geprüft. Es müssen verschiedene Aufgaben erledigt werden, wie z. B. Zahlenreihen, Satzergänzungen, Analogien, Figurenauswahl, Matrizen und Würfelaufgaben.
  • Konzentrationstest: Die Fähigkeit des aufmerksamen und konzentrierten Arbeitens wird geprüft.
  • Rechtschreibtest: Es müssen verschiedene Aufgaben zur deutschen Rechtschreibung, Grammatik und Wortbedeutung bearbeitet werden.

Tipps zur Vorbereitung finden Sie hier.

2. Der Sporttest

Es sind vier Disziplinen zu bewältigen. Am Ende muss eine Mindestpunktzahl erreicht werden:

  • Achterlauf (Lauf in Form einer 8 um fünf Stangen auf Zeit nach vorheriger Erläuterung)
  • (Sitz-)Klimmzüge (Anzahl der Wiederholungen)
  • Eckenlauf (100m-Lauf in der Halle)
  • Ausdauerlauf (6 Minuten/zurückgelegte Wegstrecke)

Tipps zur Vorbereitung finden Sie hier.

3. Das Gruppen- und Einzelgespräch

  • Zunächst findet eine etwa 20-minütige Gruppendiskussion statt. Den 4 - 5 Teilnehmern wird zunächst ein Diskussionsthema mitgeteilt und Sie haben kurz Zeit, sich entsprechende Notizen zu machen.
  • Darauf folgt ein Kurzreferat, für das Sie zunächst einen Text erhalten, sich mit diesem 20 Minuten auseinandersetzen und diesen dann gegenüber der Kommission in 5 - 10 Minuten vorstellen. Anschließend werden Verständnisfragen zum Text gestellt.
  • Zuletzt stellen Sie sich in einem etwa 45-minütigen Einzelgespräch der Prüfungskommission vor.

Tipps zur Vorbereitung finden Sie hier.

Ärztliche Untersuchung auf Polizeidiensttauglichkeit

An die Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten des Bundes werden im Dienst sehr hohe körperliche Anforderungen gestellt, die eine uneingeschränkte gesundheitliche Eignung auch für die folgenden Jahre erfordern. Durch eine Untersuchung auf Polizeidiensttauglichkeit wird die gesundheitliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber im Rahmen des Eignungsauswahlverfahrens festgestellt.
Dem Informationsblatt des Ärztlichen Dienstes des Bundeskriminalamtes (PDF, 35KB) können Sie die wesentlichen gesundheitlichen Anforderungen und möglichen Ausschlusskriterien entnehmen.

Im Anschluss an das Auswahlverfahren erfolgt eine Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz. Um diese durchführen zu können, müssen Bewerberinnen und Bewerber ihren Wohnsitz in den letzten fünf Jahren in Deutschland, einem Mitgliedsstaat der EU oder einem assoziierten Staat innegehabt haben.

Wichtige Informationen zum Auswahlverfahren

  • Die einzelnen Testabschnitte (1 - 4) stellen jeweils "K.O.-Kriterien" im Rahmen des Auswahlverfahrens dar. Sollten Sie einen einzelnen Testabschnitt nicht bestehen, endet das Testverfahren automatisch. Ausnahmen von dieser Regelung sind nicht möglich.
  • Die einzelnen Testabschnitte finden grundsätzlich in Wiesbaden statt, werden zum Teil an unterschiedlichen Tagen durchgeführt, sodass eine mehrmalige Anreise notwendig wird. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine Übernachtungsmöglichkeiten anbieten können.
  • Bitte bringen Sie zu jedem Abschnitt des Auswahlverfahrens folgendes mit:
    (a) Schreibmaterial
    (b) Verpflegung
  • Bitte halten Sie nach Aufforderung den Personalbogen I (PDF, 319KB) und Personalbogen II (PDF, 300KB) ausgefüllt bereit.

WICHTIG: Die Reisekosten werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erstattet.
(a) Merkblatt Reisekosten (PDF, 42KB)
(b) Antrag Reisekostenerstattung (PDF, 56KB)

Studienverlauf und Studieninhalte

Duales Studium

Der Bachelor-Studiengang erstreckt sich über drei Jahre. Er besteht aus einer Mischung aus Theorie und Praxis. Studienbegleitend gibt es polizeispezifische Trainings wie Sprachausbildung, Einsatztraining und Dienstkunde. Die Studienabschnitte werden in Brühl, an den drei Standorten des BKA sowie in Länderdienststellen durchgeführt.

Unterbringung während des Studiums

Während des viermonatigen Grundstudiums in Brühl (bei Köln) erfolgt die Unterbringung je nach Kapazität an der dortigen Hochschule des Bundes gegen Entgelt im Studentenwohnheim. Sollten die Unterbringungsmöglichkeiten des Wohnheims ausgeschöpft sein, muss eine Unterkunft selbstständig gesucht werden. Für die Unterbringung in den weiteren Studienabschnitten sind die Studentinnen und Studenten selbst verantwortlich, wobei das BKA im Rahmen seiner Möglichkeiten bei der Wohnungssuche unterstützt.


Prüfungen

Jedes Modul schließt unmittelbar mit einer Leistungsfeststellung ab. Es gibt unterschiedliche Prüfungsformen:

  • schriftliche Klausuren (Aufsichtsarbeiten)
  • Kolloquien
  • Praxisbeurteilungen und -berichte
  • Leistungsabnahmen im integrierten Einsatztraining
  • mündliche Modulleistungen (Beteiligung an Modulveranstaltungen, Einzel-, Gruppenpräsentationen)
  • Stundenprotokolle mit Ausarbeitung
  • Bachelorarbeit, die über diverse (wissenschaftliche) Hausarbeiten und mündliche Präsentationen systematisch vorbereitet wird
  • Interdisziplinäre mündliche Prüfung
  • Verteidigung der Bachelorarbeit

Nach dem Studium

Nach erfolgreich abgelegtem Studium bestehen beim Bundeskriminalamt gute berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben erwarten Sie an einem der Dienstorte des BKA in Wiesbaden, Meckenheim oder Berlin.

Mit Bestehen des Studiums werden Sie bei Übernahme zur Kriminalkommissarin / zum Kriminalkommissar auf Probe ernannt unter gleichzeitiger Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Arts".

Nach erfolgreichem Abschluss der regelmäßig dreijährigen Probezeit wird das Beamtenverhältnis auf Probe in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit umgewandelt.

Status und Gehalt

Während des Studiums sind Sie Kriminalkommissaranwärter/in (KKA) und werden zur Beamtin / zum Beamten auf Widerruf ernannt. Sie erhalten während des Studiums im ersten Jahr ein Grundgehalt in Höhe von derzeit rund 1.200 Euro (Netto bleiben für den Ledigen ohne Kinder bei Steuerklasse 1 inkl. Kirchensteuer 1.170 Euro, davon muss noch die private Krankenkasse gezahlt werden). Im dritten Jahr erhöht sich der monatliche Bruttobetrag auf rund 1.360 Euro.
Nach dem Studium erfolgt die Besoldung nach dem Bundesbesoldungsgesetz, beginnend mit der Besoldungsgruppe A 9g BBesO (derzeit 2.800,00 Euro brutto). Die anteiligen Kosten für eine Krankenversicherung (private Krankenversicherung) sind selbst zu tragen (Stand 01.03.2015).
Einen Bezügerechner finden Sie unter https://bezuegerechner.bva.bund.de.

Karrieremöglichkeiten

Die Laufbahn des gehobenen Dienstes sieht Beförderungsmöglichkeiten bis zur Ersten Kriminalhauptkommissarin / zum Ersten Kriminalhauptkommissar vor (Besoldungsgruppe A13g BBesO).

Leistungsstarke Beamtinnen und Beamte können nach einer gewissen Einarbeitungszeit zur Aufstiegsausbildung für den höheren Kriminaldienst zugelassen werden. Im Rahmen eines zweijährigen Studiums an der Deutschen Hochschule der Polizei erlangen die Nachwuchsführungskräfte den Grad des "Master of Public Administration and Police Management". In der anspruchsvollen Aufstiegsausbildung werden die Nachwuchsführungskräfte befähigt, tragfähige Entscheidungen in komplexen kriminalpolizeilichen Lagen zu treffen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kooperativ zu führen. Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium stehen sodann vielfältige Möglichkeiten der Mitgestaltung in unterschiedlichsten Bereichen des BKA offen.

Einsatz als Pre-KKA(in) nach erfolgreichem Auswahlverfahren

Sie würden am liebsten gleich damit beginnen, Tätern das Handwerk zu legen und dabei echte Polizeiarbeit im BKA-Team zu machen? Kommen Sie als Pre-KKA(in) zu uns und lernen Sie das BKA vor allen Anderen kennen. Die Aufgaben, die Sie in dieser aufregenden Zeit erwarten, sind vielfältig, spannend und informativ.
Nach Ihrem erfolgreichen Gruppen- und Einzelgespräch wird Ihnen die Möglichkeit eröffnet, als Pre-KKA(in) für mindestens sechs Wochen ins BKA zu kommen. Der Einsatz ist freiwillig.
Bei Interesse erhalten Sie nach der Zustimmung der Gremien einen befristeten Arbeitsvertrag und werden gemäß TVöD des Bundes – abhängig von der Tätigkeit – z. B. als EG 6-Tarifbeschäftigte(r) eingestellt. Abhängig von den persönlichen Gegebenheiten erhalten Sie zurzeit etwa 2.340 Euro (EG 6) als Bruttogehalt (genauer unter https://bezuegerechner.bva.bund.de). Der Urlaubsanspruch in dieser Zeit bemisst sich nach § 26 TVöD Bund (30 Tage pro Jahr bei einer 5-Tage Woche, bei unterjähriger Beschäftigung anteilig gemäß §26 Abs. 2b TVöD Bund).
Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte per Telefon an die Ihnen bereits bekannten Ansprechpartner/innen der Personalgewinnung oder schreiben eine E-Mail an zv11-kka-gewinnung@bka.bund.de.


Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang (B.A.) Kriminalvollzugsdienst im BKA

Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang (B.A.) Kriminalvollzugsdienst im Bundeskriminalamt (PDF, 5MB)

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