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Arzneimittelkriminalität

Arzneimittelkriminalität

Das BKA hat vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Arzneimittelkriminalität und anlässlich der gesetzlichen Zuweisung einer originären Ermittlungszuständigkeit in Fällen des international organisierten ungesetzlichen Handels mit Arzneimitteln (§ 4 Abs.1 BKAG) die phänomenbezogene Aufgabenwahrnehmung ausgebaut.

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Betrügerische Gewinnversprechen am Telefon

Gewinnversprechen Senioren

Ältere Bürgerinnen und Bürger werden in zunehmendem Ausmaß Opfer von Betrugshandlungen am Telefon. Gleiches gilt für das deutschsprachige Ausland, wie Österreich oder die Schweiz. Dabei ist das Vorgehen der Täter außerordentlich facettenreich und reicht von Einforderungen von Gebühren für die angebliche Teilnahme an Gewinnspielen bis hin zu falschen Gewinnversprechen.

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Falschgeld

Euro-Geldscheine

Die Falschgeldkriminalität ist annähernd so alt wie das Geld an sich. So ist die Historie des Geldes auch gleichzeitig die Geschichte zahlloser Versuche der Fälschung von Zahlungsmitteln.

In Deutschland fällt die Bekämpfung der "international organisierten Herstellung und Verbreitung von Falschgeld, die eine Sachaufklärung im Ausland erfordert" in die originäre Strafverfolgungszuständigkeit des Bundeskriminalamtes (§ 4 (1) 1. BKAG).

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Geldwäsche

Geldwäsche

Im Zusammenhang mit den Anschlägen auf das World Trade Center am 11.09.2001 wurden national und international bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus eine Reihe neuer gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien verabschiedet, die das Betätigungsfeld von Straftätern immer mehr einschränken sollen.
So wurde im Bundeskriminalamt eine Zentralstelle für Verdachtsanzeigen, im internationalen Sprachgebrauch FIU (Financial Intelligence Unit) genannt, geschaffen.

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Internet-Kriminalität

Internet

Weltweite elektronische Vernetzung der Täter, Kinderpornografie im Internet, Betrügereien per Homepage oder Kommunikation von Banden im World Wide Web: Die Täter nutzen die neuesten technischen Möglichkeiten.
In diesem Phänomenbereich ist - wie in kaum einem anderen Deliktsbereich - eine kontinuierlich steigende Kriminalitätsentwicklung zu bilanzieren.

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Kfz-Kriminalität

Kfz-Diebstahl

Die Täterseite hat ihre Aktivitäten neu ausgerichtet. Bisher wurden die entwendeten Fahrzeuge in Deutschland zwischengelagert und in Zerlegehallen "ausgeschlachtet". Nunmehr kann festgestellt werden, dass die Fahrzeuge unmittelbar nach der Entwendung in Richtung Zielland überführt werden. Dieser Trend und das damit einhergehende Unterlaufen von innerdeutschen Fahndungsmaßnahmen könnten zukünftig die Zahl der dauerhaft abhanden gekommenen Fahrzeuge weiter erhöhen.

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Kinderpornografie

Ängstliches Mädchen

Kinderpornografie im Internet ist ein Delikt von internationaler Dimension. Ländergrenzen verlieren zunehmend an Bedeutung - der Austausch von Daten über große Distanzen ist problemlos und in Sekundenschnelle möglich. Ein Umstand, der Strafverfolgungsbehörden in Deutschland, aber auch in aller Welt vor enorme Herausforderungen stellt.

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Kindersextourismus

Bild der Kampagne "Nicht wegsehen"

Der kriminologische Begriff "Kindersextourismus" umschreibt den sexuellen Missbrauch von Kindern gem. §§ 176, 176a und 176b StGB, begangen durch deutsche Staatsangehörige im Ausland.
Der durch deutsche Täter im Ausland begangene Missbrauch ausländischer Kinder und Jugendlicher kann in Deutschland selbst dann bestraft werden, wenn die Handlung im betreffenden Staat nicht mit Strafe bedroht ist.

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Korruption

Korruption

Der Schwerpunkt der polizeilich bekannt gewordenen Fälle der Korruption lag im Jahr 2009 – wie schon in den Jahren zuvor – im Bereich der allgemeinen öffentlichen Verwaltung, wobei sich der im letzten Jahr festgestellte Trend einer Verlagerung der polizeilich festgestellten Korruptionsfälle in den Bereich der Wirtschaft fortgesetzt hat. Gleichwohl ist wie in den Jahren zuvor insbesondere im Bereich der Korruptionsfälle in der Wirtschaft von einem beträchtlichen Dunkelfeld auszugehen ist.

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Menschenhandel

Menschenhandel

Menschenhandel ist ein Kriminalitätsphänomen, bei dem die Täter gezielt ein Abhängigkeitsverhältnis ausnutzen und ihre Opfer durch physische und psychische Gewalt gefügig machen. Nach wie vor ist von einem erheblichen Dunkelfeld im Bereich Menschenhandel auszugehen. Die größte Herausforderung bleibt die Schwierigkeit, Opfer von Menschenhandel zu identifizieren und diese zu einer Aussage vor den Strafverfolgungsbehörden zu bewegen, um den Straftatbestand des Menschenhandels nachweisen zu können.

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Organisierte Kriminalität

Organisierte Kriminalität

Die Bedrohung durch die Organisierte Kriminalität ist in Deutschland weiterhin hoch. Das von der Organisierten Kriminalität ausgehende Schadens- und Gefahrenpotenzial ist groß. OK-Gruppierungen verursachten 2010 insgesamt einen Schaden von 1,65 Milliarden Euro, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20 Prozent bedeutet. Die OK-Gewinne bewegten sich mit 903 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres.

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Rauschgiftkriminalität

Rauschgift

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist auf den drittniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre gesunken. Weiter angestiegen sind die Todesfälle aufgrund gesundheitlicher Langzeitschädigungen.
Sowohl das Beispiel Afghanistan für Heroin als auch das Beispiel Südamerika für Kokain zeigen, dass der Hebel zur Bekämpfung der Drogenkriminalität nach wie vor in den Herkunftsländern anzusetzen ist.

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Schleusungskriminalität

Schleusung

Die Entwicklung irregulärer Migration sowie insbesondere der Schleusungskriminalität in Deutschland hängt maßgeblich von der Wirtschafts- und Sicherheitslage in den Herkunftsstaaten ab. Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten erzeugen eine entsprechende Wechselwirkung.
Die gegenwärtige globale Lage dürfte auch zukünftig zu einem Anstieg der irregulären Migration führen.

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Terrorismus/Extremismus

Terrorismus Extremismus

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sowie die in den Folgejahren begangenen bzw. vereitelten Anschläge in London, Madrid und Deutschland haben gezeigt, dass sich die Sicherheitsbehörden gezielt auch mit den möglichen Ursachen terroristischer Gewalt befassen müssen.

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Waffen

Waffen

Das BKA ist gemäß § 40 Abs. 4 WaffG zuständig für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für verbotene Waffen und Gegenstände.

Bestehen Zweifel, wie ein Gegenstand waffenrechtlich einzustufen ist, ist ebenfalls die Zuständigkeit des BKA gegeben (§ 2 Abs. 5 i.V.m. § 48 Abs. 3 WaffG).

Die Bundeslagebilder Waffenkriminalität enthalten in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der Waffenkriminalität.

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Wirtschaftskriminalität

Wirtschaftskriminalität

Die polizeilichen Daten können das tatsächliche Ausmaß der Wirtschaftskriminalität nur eingeschränkt wiedergeben. Dies liegt zum einen daran, dass in den polizeilichen Statistiken Wirtschaftsstraftaten nicht erfasst sind, die von Staatsanwaltschaften oder von Finanzbehörden unmittelbar und ohne Beteiligung der Polizei bearbeitet wurden (z.B. Arbeitsdelikte und Subventionsbetrug). Zum anderen ist im Hinblick auf die Interessenlage der Opfer (z.B. bei Anlage von „Schwarzgeldern“ oder Befürchten eines Imageverlusts) von einem in Teilbereichen gering ausgeprägten Anzeigeverhalten und damit verbunden von einem großen Dunkelfeld auszugehen.

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Zahlungskartenkriminalität

EC-Kartenchip

Inhaber von Zahlungskarten deutscher Emittenten verfügen im internationalen Vergleich über eine hohe Bonität. Daher sind deren Karten bzw. Kartendaten begehrtes Ziel von Straftätergruppierungen.

Belastbare Gesamtzahlen zur bundesweiten Fall- und Schadensentwicklung liegen der Polizei auch für das Jahr 2009 nicht vor. Ein Großteil der Straftaten wird nicht angezeigt, da der dem Betroffenen entstandene Schaden durch die Geldinstitute und Kreditkartenorganisationen in der Regel erstattet wird.

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