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3. Forschungskonferenz Organisierte Kriminalität vom 12.-13. Oktober 2010 in Frankfurt/Main

OK-Forschung in süd- und südwesteuropäischen Staaten

Auf der Forschungskonferenz wurde eine Einblick in die Forschungsaktivitäten und über die Lage süd- und südwesteuropäischer Staaten zur Organisierten Kriminalität gegeben.
Zum Teilnehmerkreis der Konferenz gehörten europäische Forschungsstellen und Vertreter von Strafverfolgungsbehörden.

Die Tagung ist Teil des EU-Projekts "International Research Network on Organised Crime" (März 2010 - Februar 2013, JLS/2009/ISEC/FP/C1-4000000053).

Die Konferenz fand in Englisch statt.

Die Begrüßung wurde durchgeführt von Peter Sehr, stellvertretender Leiter des Kriminalitätischen Instituts (KI) beim Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden.
Die Moderation übernahm Dr. Robert Mischkowitz, Forschungsstelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), kriminalstatistisch-kriminologische Analysen, Dunkelfeldforschung (KI 12).
Projektmanagement und Organisation:
Bundeskriminalamt Wiesbaden: Ursula Töttel und Dr. Heinz Büchler; Leiter der Forschungs- und Beratungsstelle für Organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität (KI 14)



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