Government Site Builder Standardlösung



FAHNDUNG nach Poongodi KANNAN

Das Bundeskriminalamt Wiesbaden und die Steuerfahndungsstelle des Finanzamtes Darmstadt fahnden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem betrügerischen Handel von Mobiltelefonen, Tablets sowie weiteren Unterhaltungselektronikartikeln nach der deutschen Staatsangehörigen Poongodi KANNAN

BKA stellt Bundeslagebild Cybercrime 2015 vor

Cybercrime stellt die Strafverfolgungsbehörden vor große Herausforderungen, kennt keine Landesgrenzen, Mauern oder abgeschlossene Türen: Sie findet dort statt, wo Menschen Computer und Smartphones nutzen. 2015 wurden über 45.000 Cybercrime-Fälle von der Polizei erfasst. Der hieraus entstandene Schaden beläuft sich auf über 40 Millionen Euro.


zur Pressemitteilung
zum Bundeslagebild Cybercrime 2015
zur Presseinformation: Informationen zum Darknet
zur Presseinformation: Illegaler (Waffen-)Handel über Darknet-Plattformen

 

Besuch des Bundesjustizministers im BKA

BKA-Präsident Holger Münch (Mitte) hat heute Bundesjustizminister Heiko Maas (2.v.l.) zu Fachgesprächen im Bundeskriminalamt begrüßt. Beim Treffen ging es um die Themen Telekommunikationsüberwachung, die Auswirkungen des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 20. April 2016 zum BKA-Gesetz, Entwicklungen bei extremistischen Straftaten sowie den Anstieg der Fallzahlen von Hasspostings im Internet. Zu sehen sind außerdem (v.l.) BKA-Vizepräsident Michael Kretschmer, Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Christiane Wirtz und Leiterin der Abteilung Operative Einsatz- und Ermittlungsunterstützung im BKA, Martina Link.

Gegen Hass und Hetze im Netz

Bundesweiter Einsatztag zur Bekämpfung von Hasspostings

Bedrohung, Nötigung, Erpressung, Verunglimpfung, extremistische Inhalte, die Androhung von Gewalttaten oder der öffentliche Aufruf zu Straftaten: Sogenannte Hasspostings, die über die sozialen Netzwerke und das World Wide Web verbreitet werden, nehmen stetig zu. Deshalb findet heute erstmals ein bundesweiter Einsatztag der Polizei zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet statt. Ziel der Aktion ist, dem stark zunehmenden "Verbalradikalismus" und den damit verbundenen Straftaten im Netz entschlossen entgegen zu treten.

Bundeskriminalamt bei Facebook und Twitter

Das Bundeskriminalamt (BKA) informiert ab sofort dauerhaft auf Facebook und Twitter. Unter
www.facebook.com/bundeskriminalamt.bka sowie
www.twitter.com/bka erhalten Interessierte ab sofort Einblicke in die Arbeit und Aufgaben des BKA sowie aktuelle Informationen rund um die Themen Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung.

Neue Organisationsstrukturen im Bundeskriminalamt

Ab dem 1. Juli 2016 hat das BKA eine neue Organisationsstruktur. Internationaler Terrorismus, Organisierte Kriminalität und Cybercrime, rasante technologische Entwicklungen sowie der demografische Wandel sind nur einige der Themen, die das BKA vor veränderte Anforderungen stellen. Um dafür gerüstet zu sein, muss das BKA auf Basis klarer Strategien Ressourcen optimal nutzen und Arbeitsprozesse beschleunigen.

Weltweite Aktion gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet

Über 100 Staaten sind vom 30. Mai 2016 bis 07. Juni 2016 in einer Aktionswoche gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet vorgegangen. In Deutschland koordinierten das Zollkriminalamt (ZKA) und das Bundeskriminalamt (BKA) die Teilnahme der Strafverfolgungsbehörden. PANGEA heißt die Operation, die in diesem Jahr zum neunten Mal stattfand.

Kriminalitätsentwicklung im Zusammenhang von Zuwanderung

BKA veröffentlicht 1. Lagebericht zu den Auswirkungen des Zustroms von Flüchtlingen und Asylsuchenden auf die Kriminalitätslage in Deutschland im 1. Quartal 2016. Den Bericht sowie weiterführende Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern.

Warnmeldung - Erneute Welle von betrügerischen Anrufen durch angebliche Polizeibeamte

Kontozugangsdaten, Bargeld und andere Wertgegenstände – darauf haben es Betrüger abgesehen, die als angebliche Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) derzeit im gesamten Bundesgebiet nach Opfern suchen. Die Täter wenden sich gezielt an ältere Menschen, weil sie hoffen, deren Gutgläubigkeit und Vertrauen in staatliche Institutionen ausnutzen zu können. Hierfür gehen sie sehr professionell vor.

Erfolgreicher Abschluss eines internationalen operativen EU-Projekts zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität durch reisende Täter

In der Zeit von 13:00 – 14:30 Uhr stehen BKA-Vizepräsident Peter Henzler und Michael Rauschenbach, Europol-Abteilungsleiter "Schwere und Organisierte Kriminalität", für Statements und O-Töne zum Projekt zur Verfügung. Im Veranstaltungsraum sind Asservate – technische Gegenstände, die von den Tätern zur Tatausführung benutzt wurden - ausgestellt. Außerdem laufen Filmausschnitte, die die operative Arbeit der nationalen und internationalen Projektpartner zeigen.

Veröffentlichung der Zahlen kindlicher Gewaltopfer 2015

BKA-Präsident Holger Münch bei der Pressekonferenz der Deutschen Kinderhilfe e.V.

Am 01.06.2016 fand auf Einladung der Deutschen Kinderhilfe e.V. eine Pressekonferenz zur Vorstellung der Zahlen kindlicher Gewaltopfer 2015 statt. In der Bundespressekonferenz in Berlin erläuterte der Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch, dass im Jahr 2015 insgesamt 130 Kinder getötet wurden. 81 Prozent von ihnen waren zum Zeitpunkt des Todes jünger als sechs Jahre. Täglich wurden fast 40 Kinder misshandelt oder sexuell missbraucht. Münch erklärte, dass pädophile Täter beim sogenannten „sexting“ und „grooming“ die Arg- und Sorglosigkeit von Kindern und Jugendlichen ausnutzen und diese beispielsweise animieren, intime Bilder von sich freizugeben. Aus diesem Grund werde Prävention und Aufklärung über die Gefahren im Netz immer wichtiger.

FAHNDUNG nach Mohsin Usmangani SALYA

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main –Eingreifreserve- fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Wiesbaden und hessischen Steuerfahndungsdienststellen wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem betrügerischen Handel von Emissionsrechten nach den britischen Staatsangehörigen Mohsin Usmangani SALYA.

BKA ermittelt Waffenkäufer im Darknet – mutmaßlich Raubdelikt verhindert

Unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) ermittelt das Bundeskriminalamt (BKA) gegen einen 26-jährigen deutsch-russischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ihm wird vorgeworfen, im sogenannten Deepweb funktionsfähige Waffen ge- und verkauft zu haben.

Fünf Millionen Euro Drogengelder gewaschen - Festnahme von fünf mutmaßlichen Geldwäschern

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt durch die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Bundeskriminalamts und des Zollkriminalamts (GFG BKA/ZKA), Haftbefehle gegen fünf deutsch-irakische Staatsangehörige vollstreckt und bundesweit 14 Objekte durchsucht.

Den fünf Festgenommenen, die zwischen 32 und 49 Jahre alt sind, und 12 weiteren Beschuldigten wird vorgeworfen, als Bande Gelder in Millionenhöhe gewaschen zu haben.

Festnahme eines mutmaßlichen Anbieters gefälschter Bankkonten ("Bankdrops") auf illegalen Handelsplattformen im Internet

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität - und das Bundeskriminalamt haben im Zuge von Ermittlungen wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Fälschung beweiserheblicher Daten, der Urkundenfälschung und des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln am 09.03.2016 insgesamt neun Wohnungen und Geschäftsräume in Hamburg sowie im Landkreis Pinneberg durchsucht und einen dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Erfolgreicher Schlag gegen Rauschgifthändler

In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hagen haben Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) am 01.03.2016 Haftbefehle gegen drei türkische Staatsangehörige im Alter von 45 bis 50 Jahren vollstreckt. Ihnen wird vorgeworfen, über Jahre hinweg an Herointransporten im dreistelligen Kilogrammbereich beteiligt gewesen zu sein.

Internationaler Schlag gegen die Underground Economy

In einem Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und des Bundeskriminalamtes (BKA) gegen die mutmaßlichen Betreiber und Nutzer verschiedener deutschsprachiger Underground Economy-Foren wurden im In- und Ausland am 23.02. und 24.02.2016 insgesamt 69 Wohnungen und Firmenräume durchsucht und 9 dringend Tatverdächtige festgenommen.

Fahndung nach ehemaligen Mitgliedern der "Rote Armee Fraktion" (RAF): Ernst-Volker Wilhelm STAUB, Daniela KLETTE und Burkhard GARWEG

Burkhard GARWEG, Daniela KLETTE und Ernst-Volker STAUB waren Mitglieder der "Dritten Generation" der Roten Armee Fraktion, kurz "RAF" genannt. Die Personen leben seit 1989 im Untergrund. STAUB wird seit 1991 im Zusammenhang mit den Straftaten der "RAF" mit Haftbefehl gesucht, GARWEG und KLETTE seit 1993.
Die Personen stehen darüber hinaus im Verdacht am 06.06.2015 in Stuhr-Groß Mackenstedt/Landkreis Diepholz an einem Überfall auf einen Geldtransporter beteiligt gewesen zu sein. Das Amtsgericht Verden hat gegen die drei Beschuldigten Haftbefehle wegen des Verdachts des versuchten Mordes sowie des versuchten schweren Raubes erlassen.



Diese Seite:

© Bundeskriminalamt - 2016