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Verzahnung von Theorie und Praxis

Universität Trier, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und Bundeskriminalamt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zur engeren Zusammenarbeit

Die Verzahnung von Theorie und Praxis durch den regelmäßigen wechselseitigen Austausch aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Baustein für die vielfältigen Aufgaben des Bundeskriminalamtes (BKA) entwickelt.
Die Eckpfeiler der Kooperationsvereinbarung sind ein regelmäßiger Dozentenaustausch, wechselseitige Gastvorlesungen und Lehrveranstaltungen sowie darauf aufbauende gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre.

Projekt MINT-Vertiefung 2015

Praxistag beim BKA zum Thema "Algebraische Geometrie und Kryptografie"

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Angebot der Unternehmerverbände Südhessen, welches in Kooperation mit drei regionalen Hochschulen, sechs südhessischen Unternehmen sowie dem BKA Wiesbaden durchgeführt wird. Ziel der Initiative ist es, Oberstufenschülern ab der zehnten Klasse eine praxisnahe Vertiefung ihres Unterrichtswissens in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu ermöglichen.

Michael Kretschmer wird neuer BKA-Vizepräsident

Die Führungsspitze des Bundeskriminalamtes (BKA) ist wieder komplett:
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den bisherigen Leiter der Abteilung "Zentrale kriminalpolizeiliche Dienste", Michael Kretschmer, heute mit der Wahrnehmung der Dienstgeschäfte eines Vizepräsidenten beim BKA betraut.

Fahndung mit internationalem Haftbefehl nach
Kaus, Erwin und Benavides Iglesias, Dolores

Die bayerischen Justizbehörden fahnden mit internationalem Haftbefehl nach Erwin Kaus und dessen Ehefrau Dolores Benavides Iglesias wegen schweren Betruges und Geldwäsche in Millionenhöhe.

Zusammenarbeit in der Kriminaltechnik und Forensik

Am 25.02.2015 schlossen die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) und das Bundeskriminalamt (BKA) in Berlin eine Verwaltungsvereinbarung. Diese regelt die künftige Unterstützung der DAkkS bei der Durchführung von Akkreditierungsverfahren in der Kriminaltechnik und Forensik durch Experten des BKA. Damit wird die bereits seit 2005 bestehende Zusammenarbeit weiter verfestigt. BKA-Vizepräsident Peter Henzler, der die Vereinbarung für das BKA unterzeichnete: "Qualitätssicherung hat für uns einen hohen Stellenwert. Die Akkreditierung ist daher für das BKA ein wichtiges Instrument, diesen Qualitätsanspruch zu sichern. Wir stellen der DAkkS gerne das Fachwissen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit."
 

Schlag gegen Cyberkriminelle - weltweites Botnetz zerschlagen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den in Deutschland gehosteten Teil der Netzinfrastruktur eines weltweiten Botnetzes von Cyberkriminellen deaktiviert. Diese Maßnahme war Teil von internationalen Ermittlungen in Großbritannien, Italien und den Niederlanden, die auch von mehreren IT-Firmen unterstützt wurden. Die Arbeitsgruppe "Joint Cybercrime Action Task Force (J-CAT)" des European Cybercrime Centre (EC3) von Europol hatte das gemeinsame Vorgehen koordiniert. Nach bisherigen Erkenntnissen waren weltweit 3,2 Millionen Computersysteme Teil des sogenannten Ramnit-Botnetzes.

Bundesakademie für Sicherheitspolitik zu Gast im BKA

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) besuchte am 19.02.2015 das Bundeskriminalamt. BKA-Präsident Holger Münch empfing die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Seminars für Sicherheitspolitik 2015" der BAKS in Wiesbaden.

Keine Gelegenheit für Einbrecher

Gerade in der dunklen Jahreszeit haben Wohnungseinbrecher wieder Hochkonjunktur. Häufig stehen schlecht gesicherte Objekte im Fokus der Täter.
Der Präventionsreport des Deutschen Forums für Kriminalprävention DFK (Ausgabe Oktober 2014), informiert Sie zu dem Thema: "Initiative gegen Wohnungseinbruch – Sicherheitstechnik wirkt und wird finanziell gefördert".

Sicher im Internet

Das Phänomen Cybercrime nimmt in der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung eine immer größere Rolle ein. Dabei entgrenzt das Internet die Kriminalität in nahezu allen Deliktsbereichen.
"Gemeinsam für ein besseres Internet" lautet das Motto des Safer Internet Day 2015.

Informationen zur Cybercrime und den Präventionsangeboten der Polizei erhalten Sie hier:

Hacktivisten - Abschlussbericht zum Projektteil der Hellfeldbeforschung

Hacktivismus ist ein neues Phänomen, hervorgebracht durch die globale informations- und kommunikationstechnische Vernetzung.
Um die Szene der Hacktivisten, ihr Vorgehen und das Gefährdungspotenzial hacktivistischer Aktionen genauer beschreiben zu können und von verwandten Cybercrime-Phänomenen wie z. B. denen des Hackings und des Cyberterrorismus abzugrenzen, wurde das nun vorliegende Projekt mit der Fokussierung auf das Hellfeld konzipiert.

Vorsicht vor Falschgeld

Das Aufkommen falscher Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr ist im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen. Hingegen wurden im gleichen Zeitraum von der Deutschen Bundesbank weniger Fälschungen von Euro-Münzen registriert.

Nach Erkenntnissen des BKA ist der Anstieg des Euro-Falschnotenaufkommens insbesondere auf die Verausgabung von aus Italien stammenden 20- und 50-Euro-Falsifikaten – die dort von organisierten Tätergruppierungen hergestellt werden – zurückzuführen.
Im Rahmen der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit konnten im Jahr 2014 unter anderem in Italien Falschgelddruckereien ausgehoben und Fälscher festgenommen werden.

Hohe Haftstrafen gegen Mitglieder eines Rauschgifthändlerrings

Nach Ermittlungen des Bundeskriminalamtes (BKA) und der Staatsanwaltschaft München I hat das Landgericht München I am 12.12.2014 einen 48-jährigen Schweizer Staatsangehörigen und seinen 46-jährigen deutschen Mittäter wegen des bandenmäßigen Handels mit Cannabisprodukten im Wert von mehr als drei Millionen Euro zu Freiheitsstrafen von zehn Jahren beziehungsweise acht Jahren und acht Monaten verurteilt.

Das Bundeskriminalamt warnt: Betrüger geben sich als angebliche BKA-Beamte aus

In den letzten Tagen haben sich besorgte Bürgerinnen und Bürger an das Bundeskriminalamt gewandt, da sie telefonisch von einem Mitarbeiter der Behörde um Unterstützung in einem Ermittlungsverfahren gebeten wurden. Der angebliche BKA-Beamte gab vor, gegen eine Bande von Betrügern zu ermitteln.



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